Auch im letzten Kindergartenjahr steht die entwicklungsgerechte Begleitung und ganzheitliche Förderung der Kinder im Vordergrund.

Wir wollen vermeiden, dass zu hohe Leistungsanforderungen an die Kinder herangetragen werden und der Verwirklichung kindlicher Bedürfnisse zu wenig Raum zugestanden wird.

Gleichzeitig möchten wir sie auch nicht unterfordern. Darum soll der Kindergarten Lebensraum sein, der zu eigenständigem und selbstbestimmtem Spiel einlädt. Er will gerade dem Vorschulkind helfen, sich in seiner Umwelt zurechtzufinden, sein Selbstvertrauen zuwecken und ihm in sozialer Hinsicht die notwendigen Erfahrungen ermöglichen.

Wir möchten erreichen, dass sie Spaß am Lernen entwickeln, sich gerne auf Neues einlassen und mit Selbstvertrauen und Freude neuen Anforderungen begegnen.

Kinder erlernen bei uns:

  • Konfliktfähigkeit
  • Frustrationstoleranz
  • Umgang mit Konkurrenz
  • zuhören
  • abzuwarten
  • anderen Raum zu lassen
  • für eine Weile stillzusitzen
  • aufmerksam zu sein
  • Regeln anzuerkennen
  • sich an Vereinbarungen halten
  • grob- und feinmotorische Fähigkeiten

 
Zudem finden im letzten Kindergartenjahr besondere Schulkinderprojekte und Aktionen statt. Diese können unterschiedlichster Art sein, wie zum Beispiel eine Stadtführung, ein Theater- oder Kinobesuch, Besuch des Handwerksmuseum, ein Stilleprojekt oder ein Wassergewöhnungsprojekt.

Wir arbeiten vertrauensvoll mit einer Grundschule zusammen, welche den Kindern auch den Besuch einer Unterrichtseinheit ermöglicht.

In Absprache mit den Eltern tauschen wir uns mit den Lehrern aus um den Übergang zu erleichtern.